Nach dem erfolgten Upgrade einer 10er Oracle Datenbank auf die Version 11g wollte ich zur Sicherheit ein Offlinebackup des Systems fahren. Allerdings begrüßte mich brbackup daraufhin erst einmal mit einer Fehlermeldung:
brbackup -u / -c -m all -t offline_force
/usr/lib/hpux64/dld.so: Unsatisfied data symbol 'nltrc_entry' in
load module '/oracle/client/10x_64/instantclient/libnnz10.so'.
/usr/lib/hpux64/dld.so: Unsatisfied data symbol 'nltrc_exit' in
load module '/oracle/client/10x_64/instantclient/libnnz10.so'.
/usr/lib/hpux64/dld.so: Unsatisfied data symbol 'nzdacvalue' in
Die Gehaltslücke zwischen dem Gehalt gewöhnlicher Arbeitnehmer und den sogenannten Top-Managern vergrößert sich zunehmend. Der Einkommensabstand steht jedoch in keiner Relation mehr zum marktwirtschaftlichem Geschehen der letzten Jahre – Wirtschaftskrise hin oder her – und gemessen an den Bonuszahlungen für die Topriege der Unternehmen wirkt der Umgang mit den “kleinen” Arbeitnehmern wie ein Schlag ins Gesicht. Gibt es hier – sofern tariflich überhaupt verabschiedet – Lohnerhöhungen, die in der Regel deutlich unter der 5% Marke stehen. Im Gegenzug genehmigen sich die “mächtigen” der Wirtschaft eine Gehaltserhöhung nach der anderen, gepaart mit exorbitanten Boni und weiteren Sonderzahlungen. Dabei mangelt es nicht an Kreativität betreffend der Namensgebung für die vielen kleinen Annehmlichkeiten.
Die sich immer weiter spreizende Separierung von geleisteter Arbeit und dafür erhaltenem Lohn gefährdet nicht nur die strukturelle Integrität der gesellschaftlichen Ordnung, sondern sorgt ebenfalls für ein schlechtes Arbeitsklima in den Betrieben. Hinzu kommt, dass die stagnierenden Einkommen der einfachen Arbeitnehmer in den letzten Jahren die Netto-Kaufkraft der betreffenden Bevölkerungsschicht deutlich geschmälert hat – bei gleichzeitig gestiegenem Arbeitsvolumen. Dem gegenüber sind die Mehrheit der Managergehälter im zweistelligen Prozentbereich erhöht worden – natürlich ohne den entsprechenden Mehraufwand an geleisteter Arbeit. Read the rest of this entry
“Frankfurter Eigenheiten – Kinder sind hier unerwünscht” titelt die Frankfurter Rundschau in einem Artikel über ein Cafe im Nordend, dass sich gegen störende Gäste zur Wehr setzt. Und das offensichtlich mit großem Medienecho:
Cafe Sahnesteif
Es ist ein einfacher Zettel, der für Empörung bei den Eltern im Nordend sorgt. Ein Zettel, der seit einigen Tagen am Fenster des Café Sahnesteifs in der Glauburgstraße hängt – auf dem mit vielen Worten aber unmissverständlich steht: Kinder sind hier nicht erwünscht. „Das ist unmöglich“, ärgert sich eine Mutter auf einem der Spielplätze im Stadtteil. „Kinder gehören zur Gesellschaft dazu, die kann man doch nicht einfach ausgrenzen.“
Karl-Theodor zu Guttenberg in seinem Statement zum Rücktritt: “Ich war immer bereit zu kämpfen, aber ich habe die Grenzen meiner Kräfte erreicht.”
Captain Kirk, “Star Trek II – Der Zorn des Khan” “Ich war immer bereit zu kämpfen, aber ich habe die Grenzen meiner Kräfte erreicht.”
Wie war das noch bei Herrn H. Kohl in seiner Amtszeit? Der hat seine Arbeit verschwinden lassen… Hätte der K-T auch mal machen sollen. Und wieder ein aufgebautes Saubermann-Image, das keines ist. Stellt sich zumindest mir die Frage ob er jetzt wirklich aufgrund des aberkannten Doktortitels gegangen (worden?) ist oder aber weil die Bundeswehr sich doch nicht so simple reformieren lässt!?…
Nach vielen Jahren sah Gott wieder einmal auf die Erde. Die Menschen waren verdorben und gewalttätig und er beschloss, sie zu vertilgen, genau so, wie er es vor langer, langer Zeit schon einmal getan hatte.
Er sprach zu Noah: „ Noah, bau mir noch einmal eine Arche aus Zedernholz, so wie damals; 300 Ellen lang, 50 Ellen breit und 30 Ellen hoch.Ich will eine zweite Sintflut über die Erde bringen. Die Menschen haben nichts dazu gelernt.Du aber gehe mit deiner Frau, deinen Söhnen und deren Frauen in die Arche und nimm von allen Tieren zwei mit, je ein Männchen und ein Weibchen.In sechs Monaten werde ich den großen Regen schicken.“
Noah stöhnte auf; musste das denn schon wieder sein? Wieder 40 Tage Regen und 150 unbequeme Tage auf dem Wasser mit all den lästigen Tieren an Bord und ohne Fernsehen! Aber Noah war gehorsam und versprach, alles genau so zu tun, wie Gott ihm aufgetragen hatte.
Nach sechs Monaten zogen dunkle Wolken auf und es begann zu regnen.Noah saß in seinem Vorgarten und weinte, denn da war keine Arche:“ Noah“ rief der Herr, „ Noah, wo ist die Arche?“ Noah blickte zum Himmel und sprach: „ Herr, sei mir gnädig. Gott fragte abermals: „ Wo ist die Arche, Noah???“
Nach sechs Monaten zogen dunkle Wolken auf und es begann zu regnen.Noah saß in seinem Vorgarten und weinte, denn da war keine Arche:“ Noah“ rief der Herr, „ Noah, wo ist die Arche?“ Noah blickte zum Himmel und sprach: „ Herr, sei mir gnädig. Gott fragte abermals: „ Wo ist die Arche, Noah???“
Da trocknete Noah seine Tränen und sprach: „Herr, was hast du mir angetan? Als Erstes beantragte ich beim Landkreis eine Baugenehmigung. Die dachten zuerst, ich wollte einen extravaganten Schafstall bauen.Die kamen mit der ausgefallenen Bauform nicht zurecht, den an einen Schiffbau wollten sie nicht glauben.
Auch deine Maßangaben stifteten Verwirrung, weil niemand mehr weiß, wie lang eine Elle ist. Also musste mein Architekt einen neuen Plan entwerfen.Die Baugenehmigung wurde mir zunächst abgelehnt, weil eine Werft in einem Wohngebiet planungsrechtlich unzulässig sei.Nachdem ich dann endlich ein passendes Gewerbegrundstück gefunden hatte, gab es nur noch Probleme. Im Moment geht es z.B. um die Frage, ob die Arche feuerhemmende Türen, eine Sprinkleranlage und einen Löschwassertank benötige. Auf einen Hinweis, ich hätte im Ernstfall rundherum genug Löschwasser, glaubten die Beamtem, ich wolle mich über sie lustig machen.
Als ich ihnen erklärte, das Wasser käme noch in großen Mengen und zwar viel mehr als ich zum löschen benötige, brachte mir den Besuch eines Arztes vom Landeskrankenhaus ein.Er wollte von mir wissen, was ein Schiffbau auf dem Trockenen, fernab von jedem Gewässer solle. Read the rest of this entry
Kurz nach dem Start des neuen Personalausweises hat der Fehlerteufel erneut zugeschlagen. Mehrere Kommunen in Hessen können die Ausweise nicht aushändigen, weil ein falscher Name der Ausstellungsbehörde darauf steht. Die Gemeinde Riedstadt bestätigte am Mittwoch Medienberichte, wonach 130 Ausweise fehlerhaft sind. Eine stichprobenartige Umfrage der Nachrichtenagentur dpa ergab, dass die südhessische Stadt damit nicht alleine ist. Die Probleme kennen etwa auch Biebesheim am Rhein, Bad Nauheim oder Mörfelden-Walldorf.
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Die Kommunen hoffen, dass sie nicht auf den Kosten für die Panne sitzenbleiben. Der Fehler werde bei der Bundesdruckerei reklamiert, sagte Petra Fischer. “Wir gehen davon aus, dass die Gemeinden keine zusätzlichen Kosten haben werden.” Das letzte Wort sei darüber aber noch nicht gesprochen.
Tja, die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Aber auch wenn die Bundesdruckerei nicht für den Fehler gerade stehen sollte bin ich mir sicher das den Gemeinden etwas ganz tolles einfällt, wie sie die Kosten an den Antragsteller weitergeben können. Denn immerhin können die Gemeinden ja nichts für die fehlerhafte Arbeit…
Kurz nach dem Start des neuen Personalausweises hat der Fehlerteufel erneut zugeschlagen. Mehrere Kommunen in Hessen können die Ausweise nicht aushändigen, weil ein falscher Name der Ausstellungsbehörde darauf steht. Die Gemeinde Riedstadt bestätigte am Mittwoch Medienberichte, wonach 130 Ausweise fehlerhaft sind. Eine stichprobenartige Umfrage der Nachrichtenagentur dpa ergab, dass die südhessische Stadt damit nicht alleine ist. Die Probleme kennen etwa auch Biebesheim am Rhein, Bad Nauheim oder Mörfelden-Walldorf.
Während Biebesheim von einer “geringfügigen Fehlerquote” spricht, haben die beiden anderen Kommunen jeweils mehr als 150 falsche Dokumente von der Bundesdruckerei zurückbekommen. Betroffen sind den Bürgerbüros zufolge Ausweise, die in den ersten beiden Novemberwochen beantragt wurden. Schuld seien nicht die Ämter, sondern Softwarefehler.
Die Städte und Gemeinden arbeiten nach Angaben von ekom 21, dem größtem IT-Dienstleister für Kommunen in Hessen, mit einem speziellen Personalausweis-Programm der Bundesdruckerei. Dieses wurde von der ekom 21 für die von ihr betreuten Kommunen angepasst. “Wir prüfen zurzeit, ob und wo ein Fehler in der Software liegt”, sagte Sprecher Stefan Thomas. Wie viele Kommunen betroffen sind, konnte er noch nicht sagen. Details sollten erst nach Ende der Überprüfung bekanntgegeben werden. Das Innenministerium konnte ebenfalls keine Zahlen nennen. Das Ministerium hatte die Bürgerbüros bereits Mitte November darüber informiert, dass einige Ausweise Fehler enthielten und deshalb nicht herausgegeben werden dürften.
Petra Fischer, Leiterin des Ordnungsamtes von Riedstadt, ärgert sich über die Panne. Den Unmut der Bürger würden nun die Mitarbeiter abbekommen, obwohl diese “sorgfältig und fehlerfrei” gearbeitet hätten. Die Dokumente mit dem falschen Ausstellungsort – statt Riedstadt steht dort etwa Bürgermeister – sind ungültig. Die betroffenen Bürger müssen sich deshalb gedulden, bis ein neuer, richtiger Ausweis ausgestellt ist.
Die Kommunen hoffen, dass sie nicht auf den Kosten für die Panne sitzenbleiben. Der Fehler werde bei der Bundesdruckerei reklamiert, sagte Petra Fischer. “Wir gehen davon aus, dass die Gemeinden keine zusätzlichen Kosten haben werden.” Das letzte Wort sei darüber aber noch nicht gesprochen.
Während sich Riedstadt ärgert, freut sich etwa das mittelhessische Marburg über einen einwandfreien Start des neuen Ausweises. “Es läuft wirklich gut. Wir haben keinerlei Fehler, alles, was wir bekommen, stimmt”, sagte Stefan Krein, Leiter des Bürgerbüros. Fehlerfreie “Persos” melden auch Kassel, Darmstadt oder Frankfurt. (Carolin Eckenfels, dpa) / (ad)
Vor nicht allzu langer Zeit verabredete ein deutscher Monopolbetrieb und ein japanischer Betrieb gleicher Branche ein Wettrudern über 1000 m in einem Achter. Das Rennen sollte auf dem Rhein ausgetragen werden. Beide Mannschaften trainierten lange und hart, um ihre größte Leistungsfähigkeit zu erreichen.
Als der große Tag des Wettkampfes endlich da war, waren beide Mannschaften topfit. Die Japaner gewannen jedoch klar mit 400 m Vorsprung. Nach dieser Niederlage war das deutsche Team sehr niedergeschlagen und die Moral auf dem Tiefpunkt. Man entschied, daß der Grund für diese Niederlage unbedingt herausgefunden werden mußte. Ein Projektteam wurde eingesetzt, um das Problem zu untersuchen und geeignete Maßnahmen zur Abstellung des Mangels zu finden.
Die Untersuchung ergab folgendes:
Bei den Japanern ruderten 8 Leute und 1 Mann steuerte.
Im deutschen Team ruderte 1 Mann und 8 Leute steuerten. Read the rest of this entry